Original Nürnberger Lebkuchen

Wenn der unvergleichliche Duft nach Nüssen, Zimt, Muskatnuss und Kardamom untermalt von einer zarten Zitrusnote durch Nürnbergs Straßen zieht, dann ist endlich wieder Lebkuchenzeit. Die Original Nürnberger Lebkuchen gehören schon seit über 600 Jahren zur weihnachtlichen Vorfreude und sind untrennbar mit der Geschichte der Stadt verbunden.

Darüber, woher das Wort „Lebkuchen” kommt, herrscht bis heute Uneinigkeit. Kommt der Name vom Wort "Laib"? Oder vom Lebenskuchen? Oder entspringt er doch dem lateinischen „libum”, was so viel wie Fladen oder Kuchen bedeutet? Letztendlich spielt das aber keine große Rolle, hauptsache er schmeckt.

Die Original Nürnberger Elisen-Lebkuchen von Nürnberger Bio Originale bestehen zu mindestens 40 % aus Haselnüssen und Mandeln aus kontrolliert biologischem Anbau.

Die Geschichte des Lebkuchens

Der Nürnberger Weihnachtsmarkt ist bekannt für seine Spezialitäten wie den Original Nürnberger Elisen-Lebkuchen.

Die Geschichte des Nürnberger Lebkuchens beginnt vor etwa 600 Jahren. Im Mittelalter galten die Klöster als Träger der abendländischen Kultur und so ist nicht nur die Braukunst dort verwurzelt, sondern auch die Lebküchnerei. Während Nonnen die eher lieblichen Honigkuchen naschten, würzten Mönche ihre Lebkuchen teilweise sehr kräftig, um den Durst anzuregen.

Dass gerade in Nürnberg die Lebküchnerei so florierte, ist ganz leicht zu begründen. Als Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation war die Stadt einer der wichtigsten Knotenpunkte für sämtliche Handelswege in Europa. Fremdländische Gewürze und Südfrüchte wurden auf dem Obstmarkt dargeboten. Zudem lieferte der Honigreichtum des Reichswaldes rund um die Stadt eine der wichtigsten Zutaten für Lebkuchen. Über dieselben Handelswege exportierten die Nürnberger Lebküchner ihre Ware und gelangten so schnell zu einem ausgezeichneten, internationalen Ruf.

Nürnberger Bio Originale stellt Original Nürnberger Bio Elisen-Lebkuchen nach überlieferter Rezeptur her.

Die Stadt erlegte der Nürnberger Lebkuchen-Zunft strenge Vorgaben auf. So war es den Meistern verboten, auszuwandern und sich andernorts niederzulassen. Selbst Lehrlinge mussten schwören, ihren Beruf nirgendwo sonst auszuüben. Die streng geheimen Rezepte wurden nur mündlich von Generation zu Generation weitergegeben und durften nicht aufgeschrieben werden. So sollte sichergestellt werden, dass die leckeren Lebkuchen nur in Nürnberg gebacken werden. Bis heute sind die Nürnberger Lebkuchen regional geschützt und dürfen sich nur so nennen, wenn sie im Stadtgebiet hergestellt werden.

Der Nürnberger Elisen-Lebkuchen

Der Elisen-Lebkuchen gehört zu den besten Sorten der Nürnberger Spezialität, sodass sich auch um seine Entstehung zahlreiche Mythen ranken. Sein Name könnte auf Burggräfin Elise, die als „Stammmutter” des deutschen Kaiserhauses gilt, oder auch auf Elisabeth, die Schutzpatronin der Bäcker und Lebküchner, zurückzuführen sein.


Der Sage nach hat er seinen Namen jedoch von Elisabeth, der Tochter eines Nürnberger Lebküchners. Nachdem seine Frau an einer schweren Krankheit gestorben ist, war das Mädchen sein Ein und Alles. Als nun auch sie schwer erkrankt und ihr kein Arzt mehr helfen kann, unternimmt der Lebküchner einen letzten Versuch. Er weiß um die besonderen Eigenschaften der orientalischen Gewürze und die heilende Kraft der Lebkuchen. Also backt er seiner Elisabeth einen Lebkuchen mit besonders vielen Nüssen und den besten Gewürzen, die er kriegen kann.

Die Rezeptur zeigt ihre Wirkung, Elisabeth wird wieder gesund und der Nürnberger Elisen-Lebkuchen wird als Nürnberger Spezialität international bekannt.

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